Seit dem 22. April sind die Schüler der Jahrgangstufe 10 und der Hauptschulklasse 9 wieder an unserer Schule. Nach einer aufreibenden und schwierigen Zeit für die zukünftigen Prüflinge startet jetzt die ebenso anstrengende Prüfungsphase, um einen normalen Schulabschluss zu gewährleisten. Unter festgelegten Schutzmaßnahmen und strikten Regeln soll der Unterricht auf eine andere Art und Weise fortgeführt werden. Sowohl für die Schüler, als auch für die Lehrer wird es eine neue Herausforderung sein, unter derartigen Bedingungen den Unterricht akzeptabel und vernünftig zu gestalten. Um die Schüler und Schülerinnen zu unterstützen und ihnen Mut zu machen, gab es für jeden Schüler einen Ermutigungsspruch und eine Süßigkeit zum Mitnehmen.

Für die Wiedereröffnung des Schulbetriebes wird Schülern und Lehrern das Tragen von Masken seitens des Landesamtes für Schule und Bildung nahegelegt.

Im Augenblick ist die Versorgung selbst in sensiblen Bereichen wie Pflege und Krankenhäusern nicht ausreichend sichergestellt. Außerdem sind die Preise mit cirka 5-6 € pro wiederwendbare Maske relativ  hoch.

Förderverein und Vorstand des Christlichen Schulvereins starten deshalb einen Aufruf für eine Spendenaktion „Nähen von Masken“ für die Evangelische Oberschule Gersdorf.

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„Der Herr (Jesus CHRISTUS) ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden.“ Mit diesem Ostergruß der ersten Christen grüßen wir Schüler, Lehrer und Lehrerinnen und Eltern.

Ostern kann uns zum Nachdenken darüber bringen, was wirklich wichtig ist im Leben: Hoffnung, die über den Tod hinausgeht und Empathie und Füreinander Dasein in normalen und in schwierigen Zeiten in unserem Leben.

Wir bedanken uns für alle Flexibilität, das Verständnis für Regelungen, die manchmal auch nötige Gelassenheit und vor allem das gegenseitige Helfen und Zuhören in der derzeitigen Situation.

Wir sind dankbar dafür, dass bisher in Deutschland noch keine wirklich schwierigen Umstände eingetreten sind und wir beten dafür, dass dies weiterhin so bleibt.

Vorstand Christlicher Schulverein e.V.

Als Jugendliche konnte ich gar nicht verstehen, worum an Ostern soviel Rummel um Eier und Hasen gemacht wird. Wir feiern doch nicht das Frühlingserwachen, die Geburt des Osterhasen oder sonstwas. An Ostern geht es doch um Jesus und um seinen Tod am Kreuz! Der ganze Quatsch mit Hasen und Küken und Eiern hat mich einfach angepiept (wie so ein blödes Osterküken quasi). Also hab ich ein Plakat gemalt und darauf festgehalten, was Ostern für mich bedeutet. In großen schwarzen Buchstaben schrieb ich das. Das sah schon etwas bedrohlich aus. Aber schwarz war damals sowieso meine Lieblingsfarbe. Und das hängte ich dann in mein Zimmerfenster, sodass es alle Leute draußen sehen konnten. Wie meine Eltern das finden, war mir egal.
ostern schwarz copy
Heute weiß ich, dass Ostern auch etwas mit Eiern zu tun haben kann. „Das Ei geht entzwei und das Küken ist frei. Es hat die Enge besiegt.“ So heißt es in einem Lied und so hat auch Jesus die Enge des Grabes hinter sich gelassen und ist wieder auferstanden. „Was zu Ostern geschah. Ja, das macht uns das Ei zu Ostern klar. Jesus bleibt nicht am Kreuz, Jesus bleibt nicht im Grab. Neues Leben beginnt, weil er für uns starb.“ Mittlerweile mag ich auch die Eier zu Ostern, weil ich weiß, dass sie das neue Leben symbolisieren können, das Jesus uns schenkt. Und weil Er für mich an Ostern im Mittelpunkt steht, hab ich dann mein Bild so verändert:ostern farbig copy

Mirjam Heine, Integrationsassistentin

Liebe Schüler und liebe Eltern,

unser Alltag hat sich in den letzten Wochen drastisch verändert. Die Medien berichten rund um die Uhr, die Einschränkungen unseres Lebens nehmen zu, viele sind mit dem derzeitigen Tagespensum überfordert und schauen sorgenvoll auf die Zukunft. Uns haben bereits vielerlei Rückmeldungen von Schülern und Eltern diesbezüglich erreicht.

Uns ist es ein großes Anliegen, Unterstützung anzubieten, indem wir das Angebot eines Sorgentelefons sowie die Möglichkeit, Nöte in einer Email weiterzugeben, einrichten.

Derzeit ist es möglich, sich per Email anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!zu wenden mit der Bitte um eine Antwort oder einen Rückruf (bitte Telefonnummer hinterlassen und evtl. Zeitfenster, dass günstig ist). Sie werden dann zeitnah kontaktiert von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unserer Fachgruppe Inklusion.

Mit herzlichen Grüßen - Kati Höppner, Schulsozialarbeit