Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrer

wir leben in einer krassen Zeit. Eine Ausnahmesituation, wie ich sie selbst in meinem eigenen Leben noch nie erlebt habe. Manchen Menschen macht das Angst. Angst vor Krankheit, Angst vor finanziellem Verlust, Angst vor dem "Eingesperrt-Sein", usw.

In der letzten Woche lief eine coole Sendung, die ich allen sehr weiterempfehlen kann: Jesus-House. Zwei sympathische HipHopper, auch als O´Bros bekannt, moderieren die Show. Unter anderem ging es genau um Angst, bzw. darum, wie wir einen guten Umgang damit finden. 

Schonungslose Fragen, schonungslose Antworten: https://youtu.be/o5mETUpjDM8

Es gibt noch 6 weitere Sendungen, die sich echt lohnen: https://www.youtube.com/channel/UCUc4CLEQSFfF_dKdxLvH3Ew/videos

Seid gesegnet und bleibt gesund... David Hölig, Religionslehrer

PS: Auch die Eltern können dabei etwas lernen. Falls Ihr die Jugendsprache nicht versteht, fragt Eure Kids ;-)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

im jeweiligen Klassenordner befinden sich neue Informationen der Klassenlehrer, der Schulleitung sowie Tipps für Familien von der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen

nicht alles ist abgesagt copy

am Montag haben wir als Schule den RESET-Knopf gedrückt und installieren nun ein anderes Betriebssystem. Oder – um ein anderes Bild zu verwenden - wir sind mit einer Vollbremsung zum Stillstand gekommen und mussten in ein anderes Fahrzeug umsteigen. Wir sind weder mit dem neuen Betriebssystem vertraut bzw. sind wir jemals vorher mit dem neuen Fahrzeug gefahren. Das bedeutet für uns alle Unsicherheiten beim Ausprobieren der Funktionsweisen.

Die gesetzliche Lage ist eindeutig, die Unterrichtspflicht ist aus für uns alle wichtigen, lebensnotwendigen Gründen aufgehoben. Das bedeutet aber nicht, dass die Schulpflicht grundsätzlich außer Kraft gesetzt ist. Als Schule ist es uns wichtig, dass sich unsere Schüler auch weiterhin Unterrichtsstoff aneignen und diese außergewöhnliche Zeit sinnvoll nutzen können. Dazu stellen unsere Fachlehrer sukzessive Materialien schon jetzt zur Verfügung. Wie bereits angekündigt, arbeiten wir an einer anderen technischen Variante für Rückmeldungen, Fragen zum Stoff, Kontaktaufnahme etc.

Wir sind sehr dankbar dafür, dass bereits jetzt gute Lösungen gefunden wurden, für alle Flexibilität und die gegenseitige Unterstützung.

Noch wichtiger ist aber die grundsätzliche Einordnung der derzeitigen Situation, für die es kein vorbereitetes Szenario gibt. Diese Zeit fordert uns maximal heraus und wir wissen den Ausgang nicht. Wir haben das Ganze nicht im „Griff“. Die Krise kann in einigen Wochen vorbei sein oder auch länger dauern mit noch nicht absehbaren Folgen.

Was kann das „Gute“ in dieser Situation sein? Das Gute daran kann sein, dass wir uns selbst neu und besser kennen lernen. Wir erleben jetzt, was so eine plötzliche Veränderung der Umstände mit unserem Denken und Gefühlen macht. Was ist die Tragfähigkeit unseres Lebensfundamentes? Was erleben wir innerlich? Inneren Frieden, innere Geborgenheit? Oder kommt Unruhe, Furcht oder gar Angst auf, vor dem was wir noch nicht wissen?

Krisenzeiten offenbaren viel klarer, wie es um uns steht und worum es im Leben wirklich geht. Im Johannes-Evangelium Kapitel 14,27 steht " Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht."

Das ist die biblische Verheißung für uns alle und unser Wunsch und Gebet für uns als Schulgemeinschaft.

Vorstand Christlicher Schulverein e.V.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

uns erreichten Anfragen bezüglich Kontrolle und Bewertung der zur Verfügung gestellten Aufgaben. Unsere Vorgehensweise finden Sie / findet ihr im Klassenordner des internen Bereiches.